Unverständnis über widersprüchliches Vorgehen
Aus Sicht des Bündnisses ist der aktuelle Kurs der SPD/Linke-Gruppe schwer nachvollziehbar:
👉 Zunächst Ablehnung der Bahnpläne
👉 Dann Organisation von Veranstaltungen dagegen
👉 Und nun eine Bürgerbefragung zum gleichen Thema
Für das Bündnis ergibt sich daraus ein klares Bild:
Ein politischer Zickzack-Kurs ohne klare Linie.
„Der zweite Schritt vor dem ersten“
Besonders kritisch sieht das Bündnis die Idee einer Bürgerbefragung, nachdem zuvor bereits eine klare Position gegen das Projekt eingenommen wurde.
👉 Die zentrale Frage:
Wie sinnvoll ist eine „ergebnisoffene“ Befragung, wenn zuvor bereits mobilisiert wurde?
Aus Sicht des Bündnisses fehlt es hier an Struktur und nachvollziehbarer Strategie.
Eigene Position: Klare Ablehnung
Das Bündnis Südbrookmerland positioniert sich eindeutig:
👉 Keine Bahntrasse durch Moordorf.
Zwar wird die gemeinsame Resolution im Rat mitgetragen, jedoch wird diese als zu schwach kritisiert.
Die Formulierungen lassen aus Sicht des Bündnisses keine klare Ablehnung mehr erkennen.
Sorge um Auswirkungen auf die Gemeinde
Die Kritik richtet sich vor allem auf die möglichen Folgen für Südbrookmerland:
👉 Für das Bündnis steht fest:
Die Lebensqualität der Bürger darf nicht aufs Spiel gesetzt werden.
Klare Linie statt Kompromisse
Für das Bündnis ist die Bahntrasse durch Moordorf eine rote Linie.
Man kündigt an, sich weiterhin deutlich gegen entsprechende Planungen zu stellen und die Interessen der Bürger zu vertreten.
